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Linguistische Aspekte im Lebenszyklus eines Domänenmodells

Christian Kop

25. 05. 2011,   18 Uhr,   HS C

Dieses TEWI-Kolloquium findet im Rahmen der Ringvorlesung Informatik statt.

Ein Domänenmodell ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Anforderungsanalyse und dem nachfolgenden Entwurf. Es ist das Resultat eines Kommunikations- und Abstimmungsprozesses zwischen den daran beteiligten Personengruppen (Domänenexpert/inn/en, Modellentwickler/innen) und soll für einen bestimmten Zweck die Fachbegriffe der Domänenexpert/inn/en vollständig und konsistent abbilden.

Um einen optimalen Kommunikationsprozess zu gewährleisten, versucht man daher das Domänenmodell für alle Beteiligten verständlich zu erstellen, zu präsentieren und zu vervollständigen. Der Bezug zwischen natürlicher Sprache und Domänenmodell spielt dabei eine besondere Rolle.

Der Vortrag behandelt einige Möglichkeiten der computerunterstützten Verwendung natürlicher Sprache basierend auf linguistischen Verfahren, um eben diesen Bezug herzustellen.


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